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26. Januar 2012, 00.00 Uhr |
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Neue Broschüre des Bundesfamilienministeriums zeigt, wie sich Unternehmen auf den demografischen Wandel einstellen
Der demografische Wandel wird Deutschland in den kommenden Jahren verändern: Die Bevölkerung schrumpft, altert und wird vielfältiger. Leben derzeit fast 82 Millionen Menschen in Deutschland, werden es 2020 weniger als 80 Millionen sein; pro Jahr sterben dann rund 290.000 Menschen mehr, als geboren werden. Der Anteil der Älteren wird steigen, die Anzahl der über 75-Jährigen von neun Prozent in 2009 auf rund 12 Prozent bis 2020. Die Zahl der Pflegebedürftigen erhöht sich im selben Zeitraum um rund 500.000 auf etwa 2,9 Millionen. Gleichzeitig gibt es immer weniger Menschen im erwerbsfähigen Alter, so dass der Bedarf an zusätzlichen Fachkräften in den nächsten Jahren auf 1,8 Millionen geschätzt wird.
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14. Januar 2012, 00.00 Uhr |
Ab sofort sucht die Huber Verlag für Neue Medien GmbH nach progressiven und starken Industrieunternehmen – prämiert werden auch mittelständische, unternehmer- und familiengeführte Firmen – jetzt kostenfrei bewerben!
Industrieerzeugnisse „Made in Germany“ finden aufgrund ihrer Präzision und passgenauen Individualisierung, ihrer ressourcenschonenden Effizienz und erstklassigen Qualität zu recht weltweit reißenden Absatz. Die dahinter stehenden Unternehmen sichern so zu einem wesentlichen Teil unseren wirtschaftlichen Wohlstand, sie ermöglichen und sichern Wachstum und neuartige Lebenskonzepte.
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22. Dezember 2011, 00.00 Uhr |
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Am 18. Dezember 1991 erfolgte die Grundsteinlegung für das Werk des Heraeus Geschäftsbereichs Quarzglas
Synthetisches Quarzglas aus Bitterfeld wird mittlerweile weltweit in der Telekommunikationsindustrie verwendet
Nach dem Fall der Mauer war das Industrierevier rund um den Ort Bitterfeld in Sachsen-Anhalt eine der industriellen „Baustellen“ des vereinigten Deutschlands. Das riesige Chemierevier musste sich aufgrund zahlreicher Insolvenzen sowie der mittlerweile überdeutlich sichtbaren Umweltschäden sozusagen neu erfinden. Das Bitterfelder Modell unternehmerischer Zusammenarbeit sah vor, hierzu die Voraussetzungen für Investoren im neuen Chemiepark zu schaffen. |
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06. Dezember 2011, 13.33 Uhr |
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Branche kann für Dienstleistungen, Verfahren und Anlagen weltweiter Vorreiter werden
Die Zukunft der chemischen Industrie in Sachsen-Anhalt und Mitteldeutschland soll stärker von der Nutzung heimischer Rohstoffe bestimmt werden. Mit zwei Projekten zur Verwertung der heimischen Braunkohle und von nachwachsenden Rohstoffen, die nicht der Ernährung dienen, greift die Branche Themen auf, die in der Bundesrepublik noch nicht etabliert sind. Darauf verwies Christoph Mühlhaus, Gründungs-Sprecher des Clusters Chemie/Kunststoffe Mitteldeutschland und Geschäftsführer a. D. der Dow Olefinverbund GmbH, am Montag beim Besuch von Christoph Bergner, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesinnenministerium und Beauftragter der Bundesregierung für die Neuen Länder in Leuna. |
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05. November 2011, 14.52 Uhr |
Angebot kam bei den TeilnehmerInnen von smart50plus gut an
Die Stimmung war ausgesprochen gut. Während eines leckeren und zudem gesunden Mittagsimbisses tauschten sich die rund 40 Frauen und Männer, die am Tag der Gesundheit an den Euro-Schulen Bitterfeld/Wolfen teilnahmen, über das bereits Erlebte aus. „Mein Blutfettwert ist so gut, dass ich jetzt beruhigt zulangen kann“, freut sich eine Teilnehmerin. „Und meine Lunge ist wie die eines Zwanzigjährigen“, sagt ein Mittfünfziger und lehnt die ihm angebotene Zigarette dankend ab. |
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